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Sehenswürdigkeiten

Gustav Leutelts Grab

Am 21. September 1860 wurde Gustav Leutelt in Josefthal im Iselgebirge geboren. Nach seiner Studienzeit in der Elebstadt Leitmeritz kehrte er als junger Lehrer in seine Heimat zurück, die zum Gegenstand seiner zahlreichen Dichtungen wurde.

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Löns - Denkmal

Die Errichtung des alten Löns-Denkmals erfolgte durch die Jagdgesellschaft Seebergen, die damalige Einweihungsfeier fand am 26. August 1928 statt. Initiator war Herr Rudolf Spittel aus Seebergen.

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Gesundbrunnnenwasser

Von den vielen Quellen des Seeberggebietes, wie der "Molkenborn", die "Ifflandquelle", die "Teichquelle" an der "Neuen Sorge", die "Geiers Lache" oder die "Angerbunnenquelle" - wurde keine so be- und gerühmt wie der "Gesundbrunnen."


Wie schrecklich muß es ihn gejuckt haben, als sich ein von Krätze befallener Hirte aus Seebergen mit dem Wasser der Quelle gewaschen und auch getrunken hat. Bald jedenfalls soll er von der Krankheit befreit worden sein, und lobend erzähkte er von der guten Eigenschaft des Wassers. Es wird berichtet "der Ruhm ist weit verhalten, so daß aus Nürnber, Schwaben und Franken sich viele einfanden und mit der Hinterlassung der Krücken und Erweisung von Dankbarkeit wieder nach Hause zogen". Dies scheint die erte Blütezeit des Gesundbrunnes gewesen zu sein. Eine Steinplatte zeigt die Jahreszahl 1682.

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St. - Georg - Kirche

Weit ins östliche Land grüßt der über 40 Meter hohe Turm der Seeberger Kirche mit seinen 8 eckigen Helmdach. Sie liegt in der Mitte des alten Dorfkernes. Beim heranfahren, -wandern oder -radeln kann man die umlaufende Wehrgalerie, die ein Merkmal einer wehrhaften Kirche erkennen läßt, gut ausmachen. Dazu gehört auch die Einfriedung der Kirche, eine noch in Resten erhaltene und teilweise erneuerte Wehrmauer.


Die spitzbogige, nördliche Eingangspforte und andere Tore waren früher verschlißbar. Große Kragsteine und Schießscharten lassen erahnen, wie bei kriegerischer Gefahr die Seeberger die Abwehrstellung auf den schnell gelegten Umläufen einnahmen. Drohende Gefahr und Feuerbrünste wurden von der Wache durch Glockenläuten oder Hornsignal angezeigt. So fanden die Einwohner Schutz innerhalb der Kirchmauern, denn hier standen auch die Pfarrei, die Schule und nebenan die Gemeindeschenke.

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